The Silent PC     Der Leise PC

 

SUSE Linux und SATA-Festplatten


  • Suse 9.1 mit Kernel 2.6 läuft mit SATA-Platten problemlos.


  • Installationsanleitung Suse 9.0, die uns freundlicherweise einer unserer Kunden zugeschickt hat, Originaltext:
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    Ich habe ein p4p800 Mainboard mit zwei SP812C SATA Festplatten und benutze SuSE Linux 9.0. Ich möchte vorausschicken, dass mir die Installation nach vielen Versuchen gelungen ist, ohne einen Kernel neu zu kompilieren.

    Die Konfiguration war nicht ganz simpel:

    Im BIOS sind einzustellen unter Main/IDE Configuration:
    Onboard IDE Operate Mode Enhanced Model
    Enhanced Mode Support On S-ATA
    Configure S-ATA as RAID Yes
    Sereal-ATA BOOTROM Enabled


    Anmerkung: das BIOS schaltet in mir nicht nachvollziehbarer Weise die Festplatten ab und zu ab; ich binde sie dann über Exit Load Setup Defaults neu ein; ist etwas läßtig.

    Die SuSE-Installation erfolgt über die Option "Manual Installation" YaST findet keine Festplatte und man fährt über "Installation abbrechen" fort.

    1.Teil

    In textbasierten Modus wählt man im "MAIN menu" die Option "Kernel modules (hardware driver)" und unter diesen die Option "Load IDE/RAID/SCSI modules". Aus der Liste wählt man "ata_piix", worauf zunächst "libata" und dann "ata_piix" geladen werden, Parameter werden nicht angegeben. Über "Back" gehts zurück ins Hauptmenü. Ggf. wählt man noch das Modul für die Netzwerkkarte aus.

    Nun startet man über die Option "Start installation / system" den ersten Durchgang des Installationsprozesses. Man kommt nachher noch ein zweites mal an diese Stelle. Beim ersten Mal wählt man anschließend nochmals "Start installation / system", beim zweiten Mal wird es "Boot installed system" sein.

    Die Einbindung von Modulen werden verworfen und die "Neuinstallation" (jetzt wieder graphisch) ausgewählt, man kommt nun das zweite Mal zum YaST-Fenster über die "Installationseinstellungen".

    Partitionierung: Nach eigenen Vorstellungen: 1GB Swap, 3GB / (root)

    Software: Minimalsystem

    Systemstart: Bootloader-Typ LILO, neue Konfiguration vorschlagen
    Ort des Bootloaders: Diskette /dev/fd0

    Installation forstsetzen - Bootloader auf Diskette schreiben lassen -

    Der Reboot schlägt fehl mit "Kernel panic: VFS: Unable to mount root fs on ..."

    2. Teil

    Man geht genau so vor wie im 1. Teil und verzweigt an der zuvor benannten Stelle in "Istalliertes System booten" Von den Fehlermeldungen läßt man sich nicht beunruhigen; schließlich akzeptiert man, dass der X-Server nicht gestartet werden kann und überspringt alle (auch das Anlegen eines Benutzers) Konfigurationsangebote bis auf die Passwort-Eingabe für root.

    3. Teil

    Es erscheint der Login-Prompt: "linux login:" , an dem man sich als root anmeldet.

    "yast" wird (textbasiert) aufgerufen und darin "System/Editor für /etc/
    "sysconfig-Dateien" unter "Suche" gibt man "INITRD_MODULES" ein und wählt "Gehe zu". Den Eintrag "reiserfs" ergänzt man um "ata_piix" also zu: reiserfs ata_piix und beendet yast.

    Am Eingabeprompt werde "mkinitrd" eingegeben (natülich ohne "), in der Ausgabe sollten nun die Module erscheinen, die der Kernel zum Start braucht. Nun muß die Diskette wieder eingelegt werden und "lilo" ausgeführt werden.

    Durch "shutdown -r 0" werde das System rebootet. Nun erscheint : " Welcome to SuSE Linux 9.0 (i586) - Kernel 2.4.21-99-smp4G (tyy1).

    linux login: "

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